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  SONDER-INFOBRIEF
Corona


Werte Mitglieder,

hiermit infomieren wir Euch über den gestrigen Versand unseres Statements. Dieses ging an Peter Altmaier, Monika Grütters, Jens Spahn, die Mitglieder des Auschusses für Wirtschaft und Energie sowie weitere Unterstützer innerhalb des Bundestages.

LiveMusikKommission Statement 
zu den Massnahmen gegen das Coronavirus.

Die LiveMusikKommission e.V. (kurz LiveKomm) begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, Hilfspakete für die Wirtschaft zur Verfügung zu stellen, ruft aber dazu auf, auch für die kleinen und mittleren Kultur- und Kreativbetriebe mitzuplanen.


Denn angesichts der Empfehlung des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn, Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Menschen abzusagen, herrscht große Verunsicherung. 

Die kleinen und mittelständischen Kulturbetriebe fürchten nun um ihre Existenz, da durch eine angeordnete Schließung die Insolvenz für viele Betreiber*innen droht. Vor allem die privatwirtschaftlich agierenden Musikclubs und Festivals, die geringe bis keine wesentlichen öffentliche Unterstützungen erhalten, sind ohne die notwendigen Erlöse nicht überlebensfähig und agieren in ihrer Kosten-/Erlösstruktur im Grenzkostenbereich. Ebenso verhält es sich mit Festivals und Open Airs, die bereits in finanzielle Vorleistungen gegangen und nun in Unsicherheit sind, ob ihr Event stattfinden wird. 

“Wenn Herr Spahn sagt. “Ich ermuntere auch jeden Einzelnen: Wägen Sie ab, was Ihnen im eigenen Alltag so wichtig ist, dass Sie darauf in den nächsten zwei bis drei Monaten nicht verzichten wollen - sei es der Clubbesuch, die Geburtstagsfeier im familiären Kreis oder die Vereinssitzung. “, dann müssen auch Lösungen für die Unternehmen vorgeschlagen werden, die mit diesen Warnungen große Probleme erhalten“ sagt Axel Ballreich, Vorstand der Livekomm. 

Die Betreiber*innen und Veranstalter*innen im LiveKomm Netzwerk waren schon sehr früh aktiv und stehen auch weiterhin zu einer intensiven Zusammenarbeit bereit, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Durch die Warnungen ist mit erheblichen Besucherrückgängen zu rechnen, die weitere wirtschaftliche Einbußen zur Folge haben. Die meisten Clubs in Deutschland haben eine Kapazität weit unter 1.000 Besuchern. Ein Verlust vor allem der kleinen Musikbühnen kann sich verheerend auf den gesamten Livemusiksektor für die nächsten Jahre auswirken. Mit dem Fehlen dieser Bühnen, sei es in den Metropolen oder im ländlichen Raum, ist nicht nur der gesamte musikalische Nachwuchs in Gefahr. Die LiveKomm fordert daher konkrete und schnell umsetzbare Instrumente für den Veranstaltungsbereich, die wie folgt aussehen könnten:
  • die Einrichtung eines Ausfallfonds für (Konzert-)Veranstaltungen
  • die Stundung von Steuervorauszahlungen und Krankenkassenbeiträgen
  • Übernahme von Ausfallbürgschaften
  • Kostenbeteiligung an Veranstaltungsausfallversicherung
  • Mietkostenzuschüsse für die Venues
  • Unbürokratisches Kurzarbeitergeld
 Die LiveKomm rät zudem, Veranstaltungen von umfassenden Risikobewertungen abhängig zu machen. Es ist wichtig, dass in enger Zusammenarbeit mit den Behörden entschieden wird. 

Der Vorstand der LiveMusikKommission e.V.

BLITZUMFRAGE

Wir haben zudem eine LiveKomm
 Blitzumfrage zu den Auswirkungen des Corona-Virus erstellt und bitten um schnelle Bearbeitung bis diesen Donnerstag (12.03.) um 18 Uhr. 
LiveKomm-Blitzumfrage zum Coronavirus
Wir stehen in engem Kontakt zu den europäischen Kollegen. Insbesondere die Erfahrungsberichte aus Italien lassen bei weiterer Ausbreitung des Virus umfassende Auswirkungen auf unsere Betriebe befürchten.Die LiveKomm bereitet gerade die Kontaktaufnahme mit Politik und Behörden vor. Hierfür ist ein aktuelles Gesamtlagebild sowie Erkenntnisse über den Status Quo in den verschiedenen Bundesländer sehr wichtig. Da in den kommenden Tagen vermehrt mit behördlichen Auflagen der Bundesländer zu rechnen ist, stünden bei entsprechend hohen Rückläufen aus den verschiedenen Bundesländern diese Daten auch den existierenden Regional- und Landesnetzwerke zur Verfügung.Wir bitten daher eindringlich um die Teilnahme an dieser Umfrage.

Es grüßt
der Vorstand der LiveKomm

LIVEKOMM PLAKAT VORLAGE #WEAREOPEN
Druckvorlage Poster

Infos zu Ausfallversicherung
Interview mit Dipl.Wirt. Hans-Peter Schwandt (Versicherungsmakler)

"Wegen des Coronavirus sind schon einige Veranstaltungen abgesagt worden und es ist damit zu rechnen, dass es noch mehr werden. Können / Möchten Sie uns einige Stichworte zur Veröffentlichung (mit Quellen- und ggf. Kontaktangabe) zu unten stehenden Fragen geben? -

Kann man sich grundsätzlich gegen diese Art "höherer Gewalt" versichern?

Grundsätzlich ist die Veranstaltungsausfallversicherung das Mittel der Wahl, weil sie eine Allgefahrenversicherung ist.Versicherer beschränken dann durch Ausschlüsse den Versicherungsumfang. Zumeist sind z.B. „Seuchen“ ausgeschlossen.
Wir arbeiten mit Versicherern zusammen, die entweder gar keinen Seuchenausschluss haben (besser hatten, s.u.), oder aber diese Klausel auf Wunsch und gegen Mehrbeitrag wieder einschließen.
Versichern können sich derzeit Veranstalter (Veranstaltungsausfall), Künstler/Dozenten u.ä. gegen Honorarausfall, Dienstleister als Subunternehmer, die den Ausfall Ihrer Vergütung durch Ausfall der Veranstaltung fürchten.  

Nicht versichert sind selbst bei noch gegebenem Versicherungsschutz gegen die Ereignisse aus der Gefahr Corona-Virus aber: Ausbleiben von Zuschauern aus Angst auf Veranstaltungen zu gehen, Absagen von Ausstellern deswegen und auch die  Absage durch den Veranstalter selbst aus eigener Vorsicht (ITB Berlin!). Mangelndes Besucherinteresse und Mitwirkung des Veranstalters am Abbruch oder Ausfall der Veranstaltung ohne Eintritt einer versicherten Gefahr nach den Versicherungsbedingungen sind klassische Ausschlüsse aller Anbieter. Für die Unternehmen auf beiden Seiten rücken deshalb die Vertragsklauseln in den Mittelpunkt, die die jeweilige Seite vor den  Folgen der Nichteinhaltung des Vertrages schützt. Wenn also ein Messeaussteller heute seine Messeteilnahme absagt, wird er keinen Anspruch auf Rückzahlung seiner Standgebühr haben. Anders wäre es, wenn der Messeveranstalter absagt…. 

- Was ist versichert (Beispiel Messe: Standmiete, Kosten für Aufbau, Flüge, Hotel, ...; Beispiel Konzert: Miete Location, Kosten Künstler, Aufbau, ...)

Versichert sind dann alle Kosten und auf Wunsch auch die Gewinne – bei den Honorarausfällen eben die vertraglich vereinbarten Einnahmen des Künstlers oder der anderen Top-Acts. 

- Kann man sich auch jetzt noch - während die Epidemie schon läuft - versichern?

Nach unserer Erkenntnis, zeichnen europäische Versicherer alle Gefahren nicht mehr, die auf die befürchtete Epidemie gegründet sind oder sein werden (Veranstaltungsverbote als Eingriffe von hoher Hand). Wir konnten das noch bis letzten  Mittwoch 17.29Uhr, dann kam das Angebotsverbot. Versicherbar sind aber Veranstaltungsausfallrisiken auch weiterhin, auch gegen drohende Seuchen – nur eben nicht wegen des „Corona-Virus“.  

- Wie sehen die Versicherungen aus (Kosten/Leistungen)?

Die Kosten=Beiträge für solche Policen hängen vor allem  von der zu versichernden Kostenhöhe und ggf. des erwarteten Gewinnes ab. Der Versicherungsumfang selbst ist dann die 2. wesentliche Stellschraube. Zusatzklauseln kosten dann eben auch Beitrag!
Auch fließen Art und Größe der Veranstaltung, die Erfahrung des Veranstalters selbst und der Veranstaltungsort in die Risiko- und damit Prämienfindung mit ein. Deshalb sind hier keine pauschalen Aussagen zu treffen, was eine Ausfallversicherung so kosten könnte. Wichtig ist:
  • Die Mindestprämie am Markt startet bei 119,00€ inkl. Versicherungssteuer.
    • Also sind auch gering budgetierte Events leicht gegen Ausfallrisiken versicherbar (gerade dort schmerzen Kosten von 10.000€ für ein nicht durchführbare Veranstaltung sehr)  - sehr oft wird aber gar nicht angefragt, weil es „bestimmt sehr teuer ist“.
  • Die zu zahlenden Prämien oder Beiträge der Versicherung hängen ganz und gar nicht davon ab, wann der Versicherungsschutz beginnt.
    • Also ist es nur klug und deshalb zu empfehlen, den Versicherungsschutz schon dann herzustellen, wenn alle dafür relevanten Kalkulationspunkte klar sind
 Hier mal einige versicherten Risiken, die selbstverständlich auch heute so gezeichnet werden können:
  • Rücknahme von Genehmigungen, Kündigung von Mietverträgen, Untergang der Location (nicht die eigene) ohne ausreichende Zeit für ein Ausweichen, Ausfall wichtiger technische Subunternehmer…
  • Extremwetter
  • Unbespielbarkeit des Platzes durch Witterungsereignisse vor und während der Veranstaltung
  • Terrorandrohung oder -akte direkt gegen die Veranstaltung oder die Infrastruktur der Umgebung
  • Attentate oder Attentatsandrohungen
  • Pietät, die z.B. angesichts von Ereignissen mit Todesfällen das „Feiern“ moralisch verbietet
  • Staatstrauer
  • Ausfall des Topacts (Künstler, Referent o.a.) und
  • ggf. andere Erkrankungen, die sich zu Seuchen und Epidemien entwickeln könnten (geht heute schon, nur eben mit der Ausnahme Corona- und Sars-Virus).
Wir empfehlen wegen der vielen verbleibenden Gefahrenabsicherung den Abschluss auch ohne die versicherte Gefahr des Veranstaltungsverbotes wegen des Corona-Virus. Wir halten es zudem für denkbar, dass bei gemäßigtem Verlauf der Erkrankung auch wieder Normalität in das Denken und Handeln aller Beteiligten und Entscheidungsträger einzieht und zu einem bestehenden Vertrag die beiden o.g. Erkrankungsrisiken wieder dazu gebucht werden können.  

- Können sich sekundär Betroffene versichern bzw. wo erhalten sie Kostenersatz (Beispiel: Fahrt zur Messe, Eintrittskarte Konzert/Theater)? 

Wer hier evtl. schon eine Ticketversicherung über eine Ticketplattform hat und deren Bedingungen das hergeben (habe ich nicht geprüft) hätte Versicherungsschutz – nicht aber, wenn er oder sie aus Angst nicht hingehen wollte. Neue Verträge werden das nicht mehr anbieten. Auch hier wird es auf das Entgegenkommen der Vertragspartner ankommen. Die DB hat ja bereits angeboten, Eventtickets zu erstatten, wenn die Veranstaltung abgesagt würde.  

UNSERE EMPFEHLUNG an jeden Bürger dieses Landes: Ruhe bewahren, besonnen reagieren! Wer verbietet heute Veranstaltungen wegen der Influenza? Dabei lag die Anzahl von Grippe-Todesfällen 2018 bei mehr als 20.000 allein in Deutschland. Verfolgen Sie auch die Genesungsraten! Bitte bleiben Sie bei jedweder Erkältung der Arbeit und allen Massenansammlungen fern. Das ist für Ihre Genesung das Beste und genau so wichtig für die Gesunderhaltung Ihrer Mitmenschen."

Hans-Peter Schwandt

FRAGE: Was muss ich rechtlich wissen?
Informationen der Robert Koch Instituts zu "COVID-19 Allgemeine Prinzipien der Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlung für Großveranstaltungen"
(Stand 28.02.2020)

Massenveranstaltungen können dazu beitragen, das Virus schneller zu verbreiten. Daher kann je nach Einzelfall das Absagen, Verschieben oder die Umorganisation von Massenveranstaltungen gerechtfertigt sein, um der vorrangigen Gesundheitssicherheit der Bevölkerung Rechnung zu tragen.Weitere Infos hier:
COVID -19 - Infos Großveranstaltungen RKI
FRAGE: Absage von Veranstaltungen wegen des Coroan-Virus - Was bedeutet das für den Veranstalter?
(via Philipp Schröder-Ringe, LL.M.Rechtsanwalt, HÄRTING Rechtsanwälte PartGmbB)

Das neuartige Corona-Virus hat Auswirkungen auf die gesamte Sport- und Veranstaltungsbranche. Zahlreiche Veranstaltungen wurden bereits abgesagt. Der Genfer Autosalon, die ITB in Berlin und die Buchmesse in Leipzig sind die aktuell prominentesten Absagen.
Fragen zur Absage von Veranstaltungen

Vorlage Kommunikation (Mitglieder)
(Danke an die Kolleg*innen der Clubcommission Berlin e.V.)

WICHTIGE HINWEISE ZUM CORONA VIRUS (COVID-19)

Der vorherrschende Übertragungsweg des Corona Virus erfolgt durch teils mild erkrankte oder auch asymptomatisch  infizierte Personen durch Tröpfeninfektion (Husten, Niesen), sowie Schmierinfektionen. Da sich der Virus nun auch in Europa ausbreitet, müssen wir Maßnahmen ergreifen, um unsere Besucher*innen und Mitarbeiter*innen zu schützen. Da wir feststellen, dass die Angst vor dem Corona Virus auch Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung verbreitet, bitten wir um hohe Sensibilität. Wir setzen auf Awareness und selbstverantwortliches Handeln unserer Gäste und Mitarbeiter*innen.

Die (NAME NETZWERK) empfiehlt daher folgende präventive Massnahmen:

- Regelmäßige Desinfektion durch Händewaschen der Mitarbeiter*innen und  
   Besucher*innen
- Regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Sanitäranlagen

Über Newsletter, Social Media und im Eingangsbereich hinweisen und bitten, vom Besuch des Clubs Abstand zu nehmen:

- Besucher*innen mit Husten-, Fieber und Schnupfensymptomen, oder solche, die mit Corona infizierten Personen direkten Kontakt hatten.
- Besucher*innen, die in den letzten 4 Wochen aus Regionen angereist sind, die eine erhöhte Anzahl an bestätigten Fällen von Corona aufweisen wie zB China, NordItalien, Japan oder Südkorea.
- Besucher*innen, die einer Risikogruppe angehören bzw. häufig mit Risikogruppen häufig in Kontakt stehen, wie zB Lungenkranke oder Immungeschwächte.
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IMPORTANT NOTES ABOUT CORONA VIRUS (COVID-19)

The predominant method of infection of the Coronavirus is via partly mildly ill or asymptomatically infected people through droplet infection (coughing, sneezing) and smear infections (indirect contact). Now that the virus is spreading across Europe, we have to take measures to protect our visitors and employees. Since we can see that the fear of the Corona Virus also spreads racism, exclusion and discrimination, we ask for a high level of sensitivity. We build on the awareness and self-responsible behavior of our guests and employees.
The (NAME NETZWERK) therefore recommends the following preventive measures:

- Regular disinfection by washing hands of employees and visitors
- Regular cleaning of surfaces and sanitary facilities

Via newsletter, social media, and in the entrance area, ask the public to avoid visiting the club when the following applies:

- Visitors with cough, fever and runny nose symptoms, or those who have had direct contact with people infected with Corona.
- Visitors who have traveled in the past 4 weeks from regions that have an increased number of confirmed cases of Corona, such as China, Northern Italy, Japan or South Korea.
- Visitors who belong to a risk group or who are frequently in contact with risk groups, such as those suffering from lung disease or immunodeficiency..

Vorlage Kommunikation (Besucher*innen)
Wird die Show, die ich im (NAME CLUB)  besuchen möchte, abgesagt?

(Name Club)  hält sich über die neuesten Entwicklungen bezüglich des Coronavirus auf dem Laufenden. Wir folgen dem Rat des Robert Koch Instituts (RKI). Es gibt derzeit keinen Grund, Shows oder Tanzabende im (NAME CLUB) abzusagen. 


Welche zusätzlichen Maßnahmen ergreift (NAME CLUB)?

Wir sind immer sehr vorsichtig, wenn es um Reinigung und Hygiene geht, und tun dies auch weiterhin. Darüber hinaus werden unser Personal während der Shows besonders wachsam sein. Sollten sich die Anweisungen des RKI ändern, werden wir rechtzeitig die entsprechenden Maßnahmen ergreifen. Ich möchte jetzt nicht nach (ORT) oder (NAME CLUB) kommen. Kann ich meine Karten zurückgeben?Nach Angaben des RKI ist es völlig sicher, (ORT) zu besuchen. (NAME CLUB) kann daher keine Kartenrückgabe akzeptieren.


Was kann ich während meines Besuchs bei (NAME CLUB) tun, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern?

Das können Sie auf der Website des RKI nachlesen. Die wichtigsten Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern, sind einfach. Diese Maßnahmen gelten für alle Viren, die Grippe und Erkältungen verursachen können. Es ist immer wichtig, diese grundlegenden Hygienemaßnahmen zu befolgen: 
  • Waschen Sie Ihre Hände regelmässig mit Seife
  • Husten und Niesen an der Innenseite des Ellenbogens
  • Papiertaschentücher verwenden
Ich habe kürzlich das (NAME CLUB) besucht und fühle mich jetzt krank. Besteht das Risiko, dass ich das Coronavirus habe?

Dieses Risiko ist sehr gering. Wir verweisen Sie auf die Website des RKI und empfehlen Ihnen, die dort gegebenen Ratschläge zu befolgen. 


Ich habe grippeähnliche Symptome. Kann ich trotzdem zu dem Konzert kommen?

Das können wir nicht beurteilen. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Arzt anzurufen und den Rat des RKI und/oder des ärztlichen Bereitschaftsdienstes (Tel. 116117)zu befolgen.
ENGLISH VERSION-----

Will the show I want to attend in (VENUE) be cancelled?

(VENUE)
is keeping up-to-date with all the latest developments concerning the coronavirus. We are following the advice issued by the Robert Koch Institut (RKI)). There is currently no reason to cancel shows or dance nights in (VENUE).


What extra measures is (VENUE) taking?

We always take great care when it comes to cleaning and hygiene, and continue to do so. In addition, our security and other personnel, and our first aid team, will be extra alert during shows. In the event that instructions from the RKI change, we will take the appropriate measures in good time.


I don’t want to come to (VENUE) now. Can I return my tickets?

According to the RKI, it is completely safe. (VENUE)  is therefore unable to accept ticket returns.


What can I do during my visit to (VENUE)  to prevent spread of the coronavirus?

You can read about this on the RKI website. The most important measures you can take to prevent the spread of the coronavirus are straightforward. These measures apply to all viruses that can cause flu and colds. It is always important to follow up these basic hygiene measures:
  • Wash your hands with soap regularly
  • Cough and sneeze on the inside of your elbow
  • Use paper handkerchiefs
I recently visited (VENUE)  and am now feeling ill. Is there a risk that I may have the coronavirus?

This risk is very small. We refer you to the RKI website and recommend that you follow the advice given there.


I have flu-like symptoms. Can I still come to (VENUE)?

We are unable to assess this. We recommend calling your doctor and following the advice issued by RKI or german medical on-call service (Tel. 116117).

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

LiveMusikKommission e.V.
Kastanienallee 9
20359 Hamburg
Deutschland

015156868432
christian.ordon@livekomm.org
www.livekomm.org
CEO: Geschäftsführender Vorstand (Karsten Schölermann, Axel Ballreich, Steffen Kache, Olaf Möller)
Register: Amtsgericht Hamburg VR 21630
Tax ID: 17 / 458 / 00374